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Wandern
Hugenotten- und Waldenserpfad

Ende des 17. Jahrhunderts verließen etwa 250.000 französische Hugenotten aus Glaubensgründen ihr Land und flohen in protestantische Länder. Von der südfranzösischen Dauphiné, wo der Protestantismus sehr verbreitet war, führte die verbotene Flucht in vielen Fällen über die Schweiz nach Deutschland, darunter auch nach Hessen-Kassel. Die reformierten Waldenser in den Tälern des Piemonts folgten gleichen Exilwegen.

Ein Fernwanderweg von 1.800 km Gesamtlänge: Der Hugenotten- und Waldenserpfad folgt dem realen historischen Fluchtweg der Hugenotten aus der Dauphiné von Poet-Laval bis Bad Karlshafen in Nordhessen. Er führt durch traumhafte Landschaften durch die französischen Alpen, über Genf in die Schweiz und entlang des Schweizer Jura und durch das Schweizer Mittelland nach Schaffhausen. Der Exilweg der aus den piemontesischen Tälern kommenden Waldenser vereinigt sich kurz vor der schweizerischen Grenze mit dem Weg der Hugenotten. Am Ostrand des Schwarzwaldes entlang erreicht der Weg dann die sanften Landschaften des Kraichgaus, verläuft dann über den Neckar in den Odenwald und bis in den Ballungsraum Rhein-Main. Von dort geht es weiter auf schönen Wegen durch den Taunus, die Mittelgebirgslandschaften an der Lahn, durch den Burgwald und Kellerwald nach Nordhessen.
Mit dem Hinzukommen der Städte Hanau und Wächtersbach ist eine weitere Wegroutenvariante möglich geworden, die von Neu-Isenburg Richtung Hanau und von dort über Waldensberg bis an den Südrand der Wetterau in westliche Richtung nach Bad Homburg führt. Die Strecke zwischen Gelnhausen über Büdingen ist im Juni 2011 eröffnet worden.
Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser
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